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Die Städte in Guild Wars Factions
08.05.2006
Kloster von Shing Jea
Wie der alte canthanische Name schon besagt, ist Shing Jea das Juwel von Cantha. Es liegt auf der kleinen idyllischen Insel vor der Küste des Kaiserreichs. Unter der Leitung des legendären Ritualistenmeister Togo dient das Kloster der Ausbildung von künftigen Helden aller Klassen. Absolventen des Klosters Shing Jea werden weltweit als Meister der von ihnen gewählten Künste anerkannt.
Das Kloster ist ein historisches Gebäude, dessen Baustil Zeugnis der ursprünglichen Architektur Canthas ist. Die ganze Insel steht als Überbleibsel der fernen Vergangenheit des Kaiserreichs unter Denkmalschutz.
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Zentrum von Kaineng
Das Zentrum der riesigen Stadt Kaineng. Dieser Bereich von Canthas blühender Metropole im Norden wird manchmal auch „Alt-Kaineng“ genannt und ist gewöhnlich erster Anlaufpunkt für Besucher des Reichs des Drachen. Vor dem Jadewind umfasste der heute als Zentrum von Kaineng bezeichnete Ort hauptsächlich Kaineng, aber die auf die Flucht der Einwohner aus den befallenen Regionen folgende Bevölkerungsexplosion führte zu einer Ausdehnung der Stadtgrenzen. Der Zentralbezirk ist neu und der Name wurde im Jahre 1408 CK per kaiserlichem Dekret offiziell bestätigt.
Dieser Tage bahnen sich tapfere Helden von dort aus einen Weg durch die nun verseuchte Stadt. Es ist einer der letzten sicheren Orte in dem riesigen Häuserwald, der mit aller Macht gehalten wird. Auch der Kaiser hält sich oft im dortigen Raisu-Palast auf.
Das Bild der Stadt wird von hoch aufragenden Häuserwänden, langen verwinkelten Gassen und großen geschmückten Plätzen geprägt.
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Cavalon
Obwohl Cavalon die Heimatsiedlung der Luxon ist, ziehen die meisten von ihnen lieber als Nomaden durchs Land und kehren nur einmal alle zehn Jahre zurück, wenn die Versammlung alle drei Armadas zusammenbringt. Händler aus der ganzen Welt kommen, um die kostbare Jade und die seltenen Muscheln zu kaufen, die von den Luxon-Kaufleuten hier feilgeboten werden.
Die Stadt wurde direkt in das Jademeer gehauen, oder einfach in die bestehenden erstarrten Formen hineingebaut. Man lebt dort unter riesigen verlassenen Muscheln und Weichtierpanzern, und die imposanten Gefährten der Luxon sind an jeder Ecke zu finden. Selbst die künstlich von Luxonhand erschaffenen Formen erinnern stark an aus dem Meer geborgene Fossilien und Schätze.
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Haus zu Heltzer
Als eines der ältesten und größten Kurzick-Häuser kann das Haus zu Heltzer seine Linie bis zum heiligen Viktor und weit darüber hinaus zurückverfolgen und die zu Heltzer lassen auch keine Gelegenheit aus, Neuankömmlingen diese Tatsache zu verkünden. Als Meister der Gedanken, Magie und Architektur sind ihre Gebäude überaus exquisit und es grenzt an ein Wunder, wenn man an ihren magischen Schutzzaubern und Schutzvorrichtungen vorbeikommt.
Auch die Kurzick nahmen, was ihnen zur Verfügung stand und haben ihre kunstvollen Bauten direkt in die versteinerten Bäume des Echowalds hinein gemeißelt. Die Stadt ist voller liebevoll gestalteter Verzierungen und architektonischen Feinheiten. Da es in tief im Wald versteckten Baumfossilien nicht gerade hell ist, hängen große kerzenbestückte Kronleuchter von den Decken der riesigen Hallen. Gotische Torbögen und spitze Türme prägen das Bild.
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